Neue Studie: Geld ist Jobmotivator Nummer 1

Der Bonus ist Jobmotivator Nummer eins. Fast 25 Prozent der Befragten einer neuen Studie der Personalberatungsgesellschaft von Rundtstedt lassen sich von einer Sondervergütung am stärksten motivieren. Direkt dahinter mit 19 Prozent folgt schon die flexible, eigenverantwortliche Arbeitsplanung, wie zum Beispiel im Home-Office arbeiten zu können oder sich die Arbeitszeit frei einzuteilen. Auf Rang 3 im Ranking stehen mit zwölf Prozent zusätzliche Urlaubstage. Der noch vor Jahren so beliebte Firmenwagen ist auf Platz 7 abgerutscht. Laptop, Firmenhändy mit Privatnutzung fallen auf den letzten Platz.

  1. Leistungsbezogene Boni: 25 Prozent
  2. Flexible, eigenverantwortliche Arbeitsplanung: 19 Prozent
  3. Extra Urlaubstage: 12 Prozent
  4. Beteiligungen am Unternehmen: 12 Prozent
  5. Projekte selbst aussuchen können: 9 Prozent
  6. Dienstwagen: 7 Prozent
  7. Sabbaticals nehmen zu können: 5 Prozent
  8. Spezialisierte Fort-, Weiterbildungen oder Coachings: 4 Prozent
  9. Ein eigenes Büro: 4 Prozent
  10. Laptop, Tablet-PC, Mobiltelefon (auch zur privaten Nutzung): 3 Pro

So interessant das Ranking insgesamt auch ist, so gibt es doch deutliche Unterschiede bei den Geschlechtern. So motiviert laut Umfrage die Männer eine potenzielle Unternehmensbeteiligung deutlich mehr als die Frauen: Während dies 15 Prozent der Männer auf Platz 1 wählten, entschieden sich nur acht Prozent der Frauen für dieses Privileg. Dafür wählten 23 Prozent der Frauen auf Rang 1 flexible Arbeitszeiten als Motivator Nummer 1.

 

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