Neue Studie zum Thema Recruiting

Viele Unternehmen sind selbst schuld, wenn es bei der Besetzung von Führungs- und Spitzenpositionen nicht  vorwärts geht. Denn sie lassen die Suche nebenher laufen und vergeben so die Chance, sich einen strategischen Wettbewerbsvorteil zu sichern, so das Ergebnis einer neuen Untersuchungsstudie. Sie vergraulen die besten Kandidaten, weil sie sich bei der Auswahl zu viel Zeit lassen. Bis überhaupt die ersten Kandidaten ausgewählt sind, seien schon die Besten von ihnen anderweitig untergekommen. Dafür ist die finanzielle Belastung für die letztendlich erfolglose Suche enorm: die internen Kosten für den Rekrutierungsaufwand werden durchschnittlich mit mindestens 10.000 Euro beziffert. Dazu kommen noch Umsatzverluste. Fehlt es an Personal, bleiben Projekte lange unbearbeitet, neue Aufträge müssen abgelehnt werden. Der Umsatzverlust könne sich auf bis zu 200.000 Euro summieren. Außerdem hat die schlechte Personalsuche Spätfolgen: Das überlastete Personal hat irgendwann genug und kündigt.  Das Problem, offene Stellen zu besetzen jedoch bleibt.

Ein klassischer Fehler ist zum Beispiel die geringe Zielgenauigkeit der Personalsuche und/oder die langen Entscheidungswege in der jeweiligen Firma oder Firmenstruktur. Oft wird auch der Bewerberkreis unnötig eingeschränkt, indem die Vorgaben und Positionsbeschreibungen zu eng gesteckt werden. Wir empfehlen:

Suchen Sie nicht nach Mitarbeitern mit einer ganz bestimmten Fähigkeit, sondern mit Entwicklungsfähigkeit. Einen Headhunter einzuschalten, lohnt sich nicht nur bei Spitzenpositionen. Wir kennen den Markt genau und finden den richtigen Bewerber für Ihre freie Stelle bei erfolgsbezogenem Honorar. Rufen Sie uns einfach an.

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