Wir stellen vor :

Wir freuen uns außerordentlich Ihnen heute mitteilen zu können, dass uns ab dem 01.09.2018  Herr André Hahn als Senior Business Consultant unterstützen wird. Herr Hahn besitzt langjährige Vertriebserfahrung im Automobilbereich und war 6 Jahre im Vertrieb bei der Daimler AG tätig. Er ist zertifizierter Automobilverkäufer und hat große Führungserfahrung.Seit 2010 ist er im Personalgeschäft unterwegs und hat sich vornehmlich mit Executive research  im Premiumautomobilvertrieb beschäftigt. Bei uns wird Herr Hahn schwerpunktmäßig die Themen „Fach – und Führungskräfterecruiting für Vertrieb“ und den „Key Account für die Daimler AG/Own Retail“ übernehmen. Selbstverständlich können Sie aber auch alle anderen Fragen aus unserem Produktportfolio an Herrn Hahn stellen. Sie erreichen Herr Hahn am besten per E-Mail unter: andre.hahn@die-personalabteilung.eu

Die meisten Kfz-Mechaniker sind mit ihrer Bezahlung sehr unzufrieden!

Dies sind Ergebnisse einer eine Online-Umfrage, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) über seine Website www.lohnspiegel.de durchgeführt hat. Ausgewertet wurden die Daten von 494 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, berichtet die Automobilwoche in Ihrem Onlineartikel. Nur jeder Zweite erhält übrigens Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Insgesamt erhält knapp die Hälfte Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Rund 49 Prozent der Befragten gaben an, Weihnachtsgeld zu erhalten und gut 48 Prozent erhielten Urlaubsgeld. Auch bei den Kfz-Mechanikern steigt das Einkommen in der Regel mit der Dauer der Berufserfahrung. Bei einer Berufserfahrung von bis zu einem Jahr beträgt das durchschnittliche Monatseinkommen 2216 Euro, bei mehr als 20 Jahren steigt es auf 2730 Euro. Je größer der Betrieb ist, in dem die Kfz-Mechaniker/innen arbeiten, desto höher ist im Allgemeinen auch das Durchschnittseinkommen. Eine Erklärung dafür könnte dem WSI zufolge sein, dass zum einen die Tarifbindung mit der Größe des Betriebes wahrscheinlicher wird und zum anderen Beschäftigte in Großbetrieben häufiger nicht mehr nach den Handwerkstarifverträgen, sondern denen der Industrie bezahlt werden. 

27 Prozent sind mit Einkommen „überhaupt nicht zufrieden“

Rund 49 Prozent aller befragten Kfz-Mechaniker geben an, im Allgemeinen mehr als vertraglich vereinbart zu arbeiten. Etwa 65 Prozent bekommen dafür eine entsprechende Bezahlung oder Freizeitausgleich. 35 Prozent der Befragten erhalten keine Überstundenvergütung. Rund 92 Prozent der Befragten geben an einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu besitzen, ein hoher Anteil von 98 Prozent arbeitet in Vollzeit. Knapp 50 Prozent geben dabei an, arbeitsvertraglich eine 40-Stunden Woche vereinbart zu haben. Der Großteil der Befragten (83 Prozent) arbeitet zwischen 35 und 40 Stunden in der Woche. Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 5 (in jeder Hinsicht zufrieden) liegen die Durchschnittswerte der Kfz-Mechaniker in den Kategorien Arbeitszufriedenheit, Zufriedenheit mit der Bezahlung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Menge an Freizeit stets leicht unter den Werten aller befragten Beschäftigten im LohnSpiegel. 26,9 Prozent der Befragten geben an, mit ihrer Bezahlung überhaupt nicht zufrieden zu sein, während nur 3,4 Prozent vollste Zufriedenheit mit ihrer Bezahlung zu Protokoll geben.

Hier geht es zum kompletten Artikel: http://www.automobilwoche.de/article/20160531/NACHRICHTEN/160539987/viele-kfz-mechaniker-sind-mit-ihrer-bezahlung-sehr-unzufrieden

Wer gut verdienen will, muss nicht unbedingt studieren. Mancher Meister verdient mehr als ein Durchschnittsakademiker.

Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, wie kürzlich das Onlineportal www.automobilwoche.de berichtete. Das IW fand heraus: Meister oder Techniker können genauso gut verdienen wie Akademiker – allerdings hängt das von bestimmten Faktoren ab. Unternehmen schätzen dem IW zufolge die Kompetenzen von Fortbildungsabsolventen (FBA), also von Meistern, Technikern, Fach- und Betriebswirten. Und das schlage sich auch im Einkommen nieder, wie eine Auswertung der Erwerbstätigenbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie eine Unternehmensbefragung im Rahmen des IW-Personalpanels 2015 durch das IW Köln zeigen: 28 Prozent der Meister und Techniker haben einen höheren Stundenlohn als ein Durchschnittsakademiker. Rund ein Viertel der Akademiker verdienen weniger als der Durchschnitt der Fortbildungsabsolventen.

http://www.automobilwoche.de/article/20160517/NACHRICHTEN/160519926/einkommen-meister-schlagt-bachelor#.

Talent statt Titel

Die Digitalisierung ebnet neue Wege ins Arbeitsleben. Computerspiele und Eignungstests können die Bewerberauswahl fairer und leistungsgerechter gestalten – oder die Anstrengungen einer langjährigen Ausbildung in 20 Minuten zunichte machen. Abschlussnoten sind wertlos bei der Personalauswahl. Wir haben festgestellt, dass sie rein gar nichts vorhersagen.“ Das Zitat stammt nicht von frustrierten Bewerbern mit schlechten Uni-Zeugnissen, sondern von Laszlo Bock, dem Personalchef von Google. Bocks Aussage steht für einen beginnenden Paradigmenwechsel: Titel eines Bewerbers und das Renommee seiner Hochschule verlieren an Bedeutung, tatsächliche Kompetenzen gewinnen. Eine Entwicklung unterstützt dieses neue Denken maßgeblich: Die Digitalisierung bietet immer bessere Hilfsmittel, um den passendsten Bewerber für eine Stelle zu finden – unabhängig von Noten und Zeugnissen.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/259070?link_position=digest&newsletter_id=12658&xng_share_origin=email

Studie liefert (weitere) Empfehlungen zur Gestaltung der Candidate Expirience:

Wir erinnern uns: Candidate Experience nennt man die Erfahrung die potentielle Bewerber mit  dem zukünftigen Unternehmen im Rahmen der Bewerbung machen.Eine Studie liefert jetzt (weitere) Empfehlungen und Erkenntnisse zur Gestaltung der Candidate Expirience und dem Verhalten potentieller Bewerber im Internet:

  • Jeder Dritte sucht mittlerweile Jobs mobil via Smartphone oder Tablet. Bei den unter 26jährigen ist die mobile Jobsuche noch stärker verbreitet: Fast 60% nutzen dafür das Smartphone, 40% auch unterwegs.
  • Mehr als 70 Prozent präferieren die Bewerbung per Email und selbst die Bewerbung per Post (!) schlägt die Bewerbung via Internetformular, für die sich lediglich 13 Prozent erwärmen können. Jeder Zehnte (!) Befragte will auf die Bewerbung zu verzichten, wenn sie ausschließlich über ein Bewerbungsformular erfolgen kann….
  • 53% der unter 30-­Jährigen geben an, Google immer oder meistens für die Jobsuche zu nutzen.
  • 42 Prozent aller Befragten, greifen auf allgemeine Stellenbörsen bei der Jobsuche zurück.
  • Die Befragung zeigt weiterhin auf, wie wichtig das Bewerbungsgespräch für eine positive Candidate Experience ist.
  • Ein weiterer Punkt ist die Durchlaufzeit der Bewerbung im Unternehmen. Die Empfehlung liegt bei maximal 2 Wochen!!

Eine positive Candidate Experience bewirkt, dass Bewerber das Unternehmen auch künftig als Arbeitgeber in Erwägung ziehen. Rund 84 Prozent mit einer positiven Bewertung der Candidate Experience würden sich erneut bei dem Unternehmen bewerben. Bei einer negativen Bewertung würden dies nur 13 Prozent tun. Rund ein Viertel der Befragten teilt die Erlebnisse im Bewerbungsprozess zudem auch weiteren Empfängern über soziale Netzwerke mit oder bewertet die Prozesse auf Arbeitgeberbewertungsplattformen. Die unter 30-Jährigen machen dies mit gut 30 Prozent noch häufiger!

Skype us: